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Burnout im Rettungsdienst: Belastung, Personalmangel und Prävention

Hohe Belastung. Zu wenig Personal. Und viele Kolleginnen und Kollegen denken über den Ausstieg nach. Diese Mischung zehrt an unseren Kräften. Hier lesen Sie, was Burnout genau ist und was eine bundesweite Befragung zeigt. Und wo die Organisation und jede Einsatzkraft selbst ansetzen können.

Thorsten Springauf · Lesezeit 6 Minuten

Infografik mit zwei Türen in einer Fahrzeughalle. Die linke Tür steht für Prävention vor dem Einsatz. Sie ist nur einen Spalt offen und trägt die Zahl 23,4 Prozent. Die rechte Tür steht für Nachsorge nach dem Einsatz. Sie ist weit geöffnet und trägt die Zahl 54,3 Prozent (KI-Bild)

Wenn die Berufstreue im Rettungsdienst sinkt

Die Berufstreue im Rettungsdienst sinkt. Nehmen wir das einfach hin? Und was hat das mit Burnout zu tun?

Eine bundesweite Befragung von 1.171 Rettungskräften zeigt ein deutliches Bild. Über 40 Prozent dachten über einen Ausstieg aus dem Rettungsdienst nach. Manche hatten schon konkrete Pläne oder erste Schritte unternommen. Als wichtigsten Grund nannten sie die Arbeitsbedingungen.

Das Wort Burnout fällt dabei oft. Was genau gemeint ist, bleibt häufig unklar. Burnout ist mehr als ein schlechter Monat. Eine eigenständige Krankheit ist es aber nicht.

Was ist Burnout? Die Definition der WHO

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt Burnout in ihrer Klassifikation ICD-11 unter dem Code QD85. Sie beschreibt Burnout als Syndrom. Es entsteht durch chronischen Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Typisch sind drei Merkmale:

  • Gefühle von Erschöpfung und Energieverlust
  • Wachsende innere Distanz zum Job. Oft mit einer negativen oder zynischen Haltung zur Arbeit.
  • Verringerte berufliche Leistungsfähigkeit

Die WHO ordnet Burnout als berufsbezogenes Phänomen ein. Als medizinische Erkrankung führt sie es nicht. Es steht im Kapitel zu Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen. Und der Begriff gilt nur für die Arbeitswelt.

Auch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) schreibt: In der Fachwelt ist Burnout nicht als eigenes Krankheitsbild anerkannt. Die Beschwerden treten oft zusammen mit anderen psychischen Erkrankungen auf.

Burnout im Rettungsdienst: was Studien zeigen

Die Befragung vom Anfang heißt EMS Health-Studie 2023. Ein Team um Stefanie Pecha hat dafür zwischen Oktober 2023 und Januar 2024 Rettungskräfte aus allen 16 Bundesländern online befragt. 71,2 Prozent empfanden Arbeitsinhalte oder Arbeitsbedingungen als belastend. Von ihnen bewerteten als hoch oder sehr hoch belastend:

  • unregelmäßige Pausenzeiten (47 Prozent)
  • körperliche Belastung wie Heben und Tragen (46,6 Prozent)
  • Schicht- und Wochenendarbeit (46 Prozent)
  • ein unsicheres Dienstende (44,9 Prozent)
  • Überstunden (43,2 Prozent)

Burnout selbst hat diese Studie nicht gemessen. Eine Meta-Analyse von Huang und Kollegen hat 2026 Daten aus 35 Studien zusammengefasst. Insgesamt waren es 32.841 Beschäftigte im Rettungsdienst. Zusammengerechnet lag der Anteil mit Burnout bei 40 Prozent. Die Werte der einzelnen Studien lagen aber zwischen 5 und 89 Prozent.

Die Zahlen schwanken stark. Klar ist trotzdem: Burnout wird im Rettungsdienst häufig berichtet.

Der Teufelskreis aus Belastung und Personalmangel

Die Autorinnen und Autoren der EMS Health-Studie beschreiben einen Kreislauf. Sie sprechen von einer negativen Rückkopplungsschleife:

  1. Eine sehr hoch empfundene Belastung kann zu Überforderung und Erschöpfung führen.
  2. Daraus können gesundheitliche Probleme entstehen.
  3. Krankheit senkt die Leistungsfähigkeit und die persönlichen Ressourcen.
  4. Das verstärkt das Belastungsempfinden.
  5. Krankheit und Belastung schwächen die Berufstreue.
  6. Sinkende Berufstreue verschärft den Personalmangel.
  7. Der Personalmangel erhöht die Belastung der Verbleibenden.

Der Kreis schließt sich. Und beginnt von vorn. Nur eine Stufe höher.

Rettungsberufe gelten laut Studie als Engpassberufe. Personal ist nicht mehr selbstverständlich nachbesetzbar. Wer als Organisation so weitermacht wie bisher, verliert Personal.

Wichtig ist die Einordnung: Die Studie ist eine Befragung zu einem einzigen Zeitpunkt. Ursache und Wirkung kann sie nicht belegen.

Die Präventionslücke: Nachsorge ja, Vorbereitung kaum

Die EMS Health-Studie hat auch gefragt, was die Organisationen gegen psychische Fehlbelastung tun. Das Ergebnis ist ein krasses Missverhältnis:

  • 54,3 Prozent berichten von Vorkehrungen für schnelle professionelle Hilfe nach traumatischen Einsätzen.
  • 36,9 Prozent kennen feste Regeln für Nachbesprechungen nach belastenden Einsätzen.
  • Nur 23,4 Prozent sagen: Ihre Einrichtung bietet Fortbildungen an. Etwa zur Vor- und Nachbereitung belastender Einsätze oder zur Stressbewältigung.
  • Nur 9,3 Prozent berichten von Angeboten zur Stressbewältigung.
  • 54 Prozent sagen: Ihre Organisation ergreift keine weiteren Maßnahmen gegen die Folgen hoher psychischer Belastung.

Nachsorge hilft, wenn etwas passiert ist. Prävention setzt vorher an. Diese zweite Hälfte kommt in vielen Organisationen zu kurz.

Die Autoren schränken selbst ein: Manche Lücke bedeutet vielleicht nur, dass die Mitarbeitenden das Angebot nicht kennen. Auch das ist ein Auftrag an die Leitung.

PSNV und Debriefing sind wichtig. Krisenintervention und Therapie ebenso. Sie sind richtig und werden gebraucht. Aber sie setzen voraus, dass bereits etwas schiefgelaufen ist. Wir trainieren das Handwerk. Wir trainieren den Körper. Das Nervensystem trainieren wir kaum.

Burnout vorbeugen: was die Organisation leisten muss

Prävention ist zuerst Aufgabe der Organisation. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung. Dazu gehören ausdrücklich auch psychische Belastungen bei der Arbeit.

Die WHO empfiehlt in ihren Leitlinien zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz mehrere Ebenen:

  • Risiken bei der Arbeit erfassen und verringern. Ein Beispiel sind flexiblere Arbeitszeiten.
  • Führungskräfte schulen. Sie sollen Belastung im Team erkennen und darauf reagieren können.
  • Beschäftigte schulen. Das stärkt das Wissen über psychische Gesundheit und baut Vorurteile ab.

Die Befragten der EMS Health-Studie haben eigene Vorschläge bewertet. Als besonders geeignet sahen sie:

  • Bewegungsangebote im Betrieb und mehr frische Speisen (je 39,8 Prozent)
  • rechtzeitige Informationen und nachvollziehbare Entscheidungen (38,6 Prozent)
  • Supervision mit psychologischer Betreuung (32,4 Prozent)
  • mehr Unterstützung durch Vorgesetzte (31,3 Prozent)

Was Bewegung und Essen im Schichtdienst leisten können, lesen Sie im Artikel Bewegung und Ernährung im Schichtdienst.

Personal zu schützen ist keine Kür mehr. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Rettungsdienst arbeitsfähig bleibt. Welche Schutzfaktoren dabei zählen, lesen Sie im Artikel Schutzfaktoren der Resilienz.

Burnout vorbeugen: was wir selbst in der Hand haben

Das entbindet aber keinen von uns von der eigenen Verantwortung. Der Kreislauf beginnt mit der Belastung, die jede und jeder Einzelne empfindet. Genau dort können wir selbst ansetzen.

Auch die WHO empfiehlt Maßnahmen für Einzelne. Dazu zählen Training im Umgang mit Stress und Bewegung in der Freizeit. Konkret heißt das für uns:

  • Prüfen Sie vor dem Dienst Ihren Füllstand. Wie habe ich geschlafen? Was läuft privat mit? Mehr dazu steht im Artikel Was Resilienz wirklich ist.
  • Nehmen Sie Pausen zwischen den Einsätzen ernst. Sie gehören zum Dienst.
  • Üben Sie eine Technik zur Regulation. Und zwar in ruhigen Momenten.
  • Bewegen Sie sich in Ihrer Freizeit. Das muss kein Leistungssport sein.
  • Reden Sie über Belastung. Mit Kolleginnen und Kollegen, Peers oder der Einsatznachsorge.
  • Stellen Sie Ihren Selbstwert auf mehrere Beine. Warum das wichtig ist, lesen Sie im Artikel über das Helfer-Paradox.

Warnzeichen: wann Sie genauer hinsehen sollten

Burnout entsteht aus chronischem Stress. Deshalb kommt es selten über Nacht. Das IQWiG beschreibt drei Hauptanzeichen:

  • Erschöpfung: Wir fühlen uns ausgelaugt und emotional erschöpft. Manchmal kommen körperliche Beschwerden dazu. Etwa Schmerzen oder Probleme mit Magen und Darm.
  • Entfremdung: Der Dienst fühlt sich immer belastender und frustrierender an. Ein zynischer Ton schleicht sich ein.
  • Weniger Leistung: Konzentration und Antrieb lassen nach.

Diese Zeichen sind keine Diagnose. Online-Tests eignen sich laut IQWiG nicht, um ein Burnout festzustellen. Bemerken Sie solche Zeichen über Wochen bei sich? Dann sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt.

Burnout oder Depression? Die Grenze ist wichtig

Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und weniger Leistung gibt es bei Burnout und bei einer Depression. Deshalb wird eine Depression manchmal für ein Burnout gehalten. Das IQWiG hält diese Verwechslung für problematisch.

Wer vor allem durch Belastung erschöpft ist, erholt sich oft im Urlaub oder in einer Auszeit. Eine Depression braucht dagegen eine Behandlung. Zum Beispiel eine Psychotherapie oder Medikamente. Das IQWiG nennt einige Unterschiede:

  • Bei einer Depression betreffen negative Gedanken und Gefühle alle Lebensbereiche. Beim Burnout geht es eher um die Arbeit.
  • Typisch für eine Depression sind etwa ein geringes Selbstwertgefühl, Schuldgefühle und Hoffnungslosigkeit. Auch Gedanken an Suizid gehören dazu.

Nicht jedes Burnout ist eine Depression. Burnout-Beschwerden können das Risiko dafür aber erhöhen. Lassen Sie anhaltende Beschwerden deshalb ärztlich abklären. Dabei geht es auch um andere Ursachen wie körperliche Erkrankungen. Haben Sie Gedanken an Suizid? Dann holen Sie sofort Hilfe. Die Nummern stehen am Ende dieser Seite.

Nach belastenden Einsätzen kann auch eine PTBS hinter den Beschwerden stecken. Mögliche Warnzeichen stehen im Artikel PTBS bei Einsatzkräften.

Früher ansetzen: bevor der erste Riss entsteht

Sven Steffes-Holländer beschreibt in seinem Buch „Berufliche Traumatisierung bei Einsatzkräften“ die Folgen. Gemeint ist ein Nervensystem, das nicht mehr aus der Belastungsschleife herauskommt. Er nennt auch präventive Ansätze. In der Praxis unserer Einsatzsysteme kommt dieser präventive Teil aber kaum an.

Stresshacking setzt früher an. Nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Sondern bevor der erste Riss entsteht. Stresshacking ersetzt keine Behandlung. Es ergänzt PSNV, Peers und Therapie.

Sie möchten Ihr Nervensystem sechs Wochen lang mit Anleitung trainieren? Dann schauen Sie sich das Stresshacking Professional Bootcamp an.

Häufige Fragen

Was ist Burnout?

Die WHO beschreibt Burnout als Syndrom durch chronischen Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Typisch sind Erschöpfung und innere Distanz zum Job. Dazu kommt eine verringerte Leistungsfähigkeit im Beruf.

Ist Burnout eine Krankheit?

Nein. Die WHO führt Burnout in der ICD-11 als berufsbezogenes Phänomen. Eine eigenständige Krankheit ist es nicht. Die Beschwerden können aber ernst sein und mit anderen Erkrankungen zusammen auftreten. Lassen Sie sie ärztlich abklären.

Wie häufig ist Burnout im Rettungsdienst?

Eine Meta-Analyse von 2026 fasste 35 Studien mit über 32.000 Beschäftigten im Rettungsdienst zusammen. Zusammengerechnet lag der Anteil mit Burnout bei 40 Prozent. Die einzelnen Studien schwankten aber stark.

Was ist der Unterschied zwischen Burnout und Depression?

Beim Burnout beziehen sich die Beschwerden eher auf die Arbeit. Bei einer Depression betreffen sie alle Lebensbereiche. Typisch für eine Depression sind etwa Schuldgefühle und Hoffnungslosigkeit. Eine Depression braucht eine Behandlung durch Fachleute.

Gibt es Burnout auch bei Feuerwehr und Polizei?

Ja. Betroffen sein kann laut IQWiG jeder Mensch. Die Meta-Analyse von Huang und Kollegen schloss auch Feuerwehrleute ein. Bei ihnen lag der Anteil mit 19 Prozent niedriger. Die Wege zur Prävention gelten für alle Einsatzkräfte.

Selbstmanagement und Stressregulation ersetzen keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung. Nach belastenden Einsätzen wenden Sie sich an die PSNV- oder PSU-Angebote Ihrer Organisation. In einer akuten Krise bekommen Sie Tag und Nacht kostenfrei Hilfe bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123. Den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie unter 116 117. Im Notfall wählen Sie die 112.

Quellen

  1. Weltgesundheitsorganisation (2019): Burn-out an "occupational phenomenon": International Classification of Diseases. Meldung vom 28.05.2019. Genutzt: Definition, drei Merkmale, Einordnung als berufsbezogenes Phänomen und nicht als Erkrankung, Kapitel „Factors influencing health status or contact with health services“, nur für den beruflichen Kontext. https://www.who.int/news/item/28-05-2019-burn-out-an-occupational-phenomenon-international-classification-of-diseases
  2. Weltgesundheitsorganisation: ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics, Eintrag QD85 Burnout. https://icd.who.int/browse/2024-01/mms/en#129180281
  3. Pecha, S., Hofmann, T., Möckel, L. & Jacobs, S. (2025): Subjektiv wahrgenommene Belastung von Mitarbeitenden des deutschen Rettungsdienstes. Ergebnisse der EMS Health Studie 2023. Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie, 76, 1-12 (online 19.02.2025, Heft 1/2026, Open Access). Genutzt: S. 1 (Engpassberufe), S. 2 (Online-Befragung 31.10.2023 bis 01.01.2024), S. 4 (1.171 auswertbare Fragebögen, Verlassabsicht 40,2 % mit n = 472, davon 61,2 % wegen der Beschäftigungsbedingungen, 71,2 % empfinden Belastung), S. 5 (Belastungsfaktoren hoch oder sehr hoch: Pausen 47,0 %, körperliche Belastung 46,6 %, Schicht- und Wochenendarbeit 46,0 %, unsicheres Dienstende 44,9 %, Überstunden 43,2 %), S. 6 (Maßnahmenwünsche 39,8 %, 38,6 %, 32,4 %, 31,3 %; vorhandene Maßnahmen 54,3 %, 36,9 %, 23,4 %, 54,0 %, Stressbewältigung 9,3 %), S. 9 (negative Rückkopplungsschleife), S. 10 (mögliche Unkenntnis vorhandener Angebote, Limitationen, Querschnittsdesign). https://doi.org/10.1007/s40664-025-00573-4
  4. Huang, G., Hsu, C. W., Chou, C. W., Hung, W. K., Senevirathne, B. J., Ngolombe, R., Chisaka, J. W., Chilinda, Z. B. & Banda, K. J. (2026): Prevalence of burnout and associated moderator factors among emergency medical services personnel: a meta-analysis. European Journal of Emergency Medicine, 33(5), 334-346. 35 Studien, 32.841 Beschäftigte, gepoolte Prävalenz 40 % (95 %-KI 33 bis 49 %), Spanne der Einzelstudien 5,3 bis 88,8 %, Feuerwehrleute 19 %. https://doi.org/10.1097/MEJ.0000000000001359
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2023): Was ist ein Burnout? gesundheitsinformation.de, aktualisiert am 13.12.2023. Genutzt: kein eigenes Krankheitsbild, drei Hauptanzeichen, Maslach-Burnout-Inventar für die Forschung entwickelt, Online-Tests ungeeignet, Abgrenzung zur Depression, Abklärung anderer Ursachen. https://www.gesundheitsinformation.de/was-ist-ein-burnout.html (abgerufen am 19.10.2026)
  6. Weltgesundheitsorganisation (2022): Guidelines on mental health at work. Genf: WHO. ISBN 9789240053052. https://www.who.int/publications/i/item/9789240053052 sowie Faktenblatt „Mental health at work“ mit den Empfehlungen zu Organisation, Führungskräften, Beschäftigten und Einzelmaßnahmen. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/mental-health-at-work (abgerufen am 19.10.2026)
  7. Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), § 5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen, Abs. 3 Nr. 6 „psychische Belastungen bei der Arbeit“. https://www.gesetze-im-internet.de/arbschg/__5.html
  8. Steffes-Holländer, S. (2026): Berufliche Traumatisierung bei Einsatzkräften. Erkennen, Verstehen und Bewältigen. Wiesbaden: Springer Gabler. Genutzt nur, was Thorstens Post 6 vom 19.07.2026 über das Buch sagt. https://doi.org/10.1007/978-3-658-51183-8

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